Kategorie 22 – 26 Jahre

 

Hier findet ihr alle Einsendungen zum Jugendfotopreis Oberpfalz 2026 in der Alterskategorie 22 – 26 Jahre!

"Magischer Blick in die Unendlichkeit" von Josef Ernstberger

Dieses Lieblingsfoto von mir zeigt den beeindruckenden Blick in die kunstvoll verzierte Kuppel der Befreiungshalle von Kelheim, deren geometrische Muster den Blick wie ein Strudel zum hellen Zentrum ziehen. In schwarz‑weiß aufgenommen, wirkt die Architektur zeitlos und majestätisch, während die Lichtöffnung in der Mitte einen Moment stiller Ehrfurcht einfängt, der dieses Bild zu einem ganz persönlichen Lieblingsmotiv macht.

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"Heimat im Morgenlicht" von Veronika Graf

Ein ruhiger Morgen am Waldrand: Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume, Licht fällt auf den schmalen Weg, das Gras ist noch etwas feucht. Ein Moment zum kurzen Innehalten in der Hektik des Alltags.

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"Famadihana" von Maria Riebold

Bei der Madagaskar-Reise mit meiner Hochschule durften wir bei einer Feier des Bekannten eines Parkführers dabeisein. Dies fand in einer abgelegenen Bucht am Fluss statt und wir sind dorthin mehrere Stunden mit einer Art Kanu gefahren. Bei der Feier wurde Zebufleisch gegrillt und der Rauch davon sorgt für die mystische Stimmung auf dem Bild. Dieses Erlebnis war eins meiner Lieblingsereignisse auf dieser Reise und fühlt sich etwas magisch an. Diese Stimmung beschreibt das Bild für mich perfekt, sodass ich es richtig gern mag.

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"Eine andere Welt" von Lucy Hofacker

Cosplay ist meine Leidenschaft, und die Kunstwerke anderer einzufangen, auch. In eine andere Welt einzutauchen, seine Kreativität und eigene persönliche Merkmale in die Charaktere einzubringen und die harte Arbeit seine Träume zu verwirklichen, ist für mich faszinierend. Immer entdeckt und lernt man etwas Neues dabei und erschafft Kunstwerke.

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"Unterwegs in die Ferne" von Hannah Rank

Das Foto ist auf meiner Reise auf dem Camino Portugues entstanden - genauer gesagt am zweiten Tag, als die erste Etappe direkt an der Küste Portugals auf dem Plan stand. Es war früh am Morgen und kaum eine Person war auf dem Pfad unterwegs. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen und man konnte den Wellen zuhören, wie sie immer wieder am Strand angekommen sind. Es ist mein Lieblingsfoto, weil ich finde, dass es die Magie dieser Reise und die des Jakobswege allgemein sehr gut festhält.

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"Lichtspiel in der Heimat" von Martina Fitzthum

Ein warmes Licht, das sich im Wasser spiegelt, steht für Harmonie zwischen dem Himmel und der Erde. Der untergehende Tag erinnert daran, dass jedes Ende auch den Beginn von etwas Neuem in sich trägt.

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"Little India" von Felix Datzmann

Panning shot von Mann beim Gehen in Little India Singapur.

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"miteinander - füreinander" von Johanna Probst

Dieses Foto ist mein Lieblingsfoto, weil es Lebensfreude, Gemeinschaft und Zusammenhalt zeigt. Die drei Personen springen gleichzeitig in die Luft und wirken dabei frei, glücklich und verbunden. Obwohl man ihre Gesichter nicht sieht, spürt man ihre Energie und ihre Begeisterung. Im Hintergrund steht „MehrGenerationenHaus“. Für mich symbolisiert das einen Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen, sich unterstützen und gemeinsam Zeit verbringen. Der Sprung in die Luft steht für Mut, Neuanfang und Zusammenhalt – als würde man gemeinsam etwas wagen. Besonders gefällt mir, dass das Foto nicht gestellt wirkt, sondern lebendig und echt. Es fängt einen spontanen Moment ein, der Freude und Gemeinschaft ausdrückt. Genau das macht dieses Bild für mich so besonders.

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"Sommerduft in Oma‘s Korb" von Katharina Bayerl

Dieses Foto ist mein Lieblingsbild, weil es für mich Erinnerungen, Familie und Sommer auf einmal einfängt. Der Korb meiner Oma steht für Herkunft und Geborgenheit, während die frisch gepflückten und duftenden Blumen die Leichtigkeit und Wärme der Sommerzeit widerspiegeln. Ein stiller Moment, der für mich nach Zuhause, Natur und schönen Erinnerungen riecht.

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"Das gelbe Häuschen, Sand und Meer" von Isabella Seitz

Ein gelbes Haus, Sand und Meer. Ein kleiner Ausschnitt aus vielen wunderbaren Momenten. Ich finde dieses Bild sagt vieles, aber auch nichts aus. Keiner weiß, wo die Person auf dem Bild genau ist, wer weiß was ringsherum geschieht, noch was die Person fühlt und warum man genau diesen Ort wählte. Gleichzeitig signalisiert das Bild, dass die Person die Ruhe bewusst festhalten wollte, denn ansonsten hätte sie sich einen anderen Ort für dieses Bild gesucht. Weiterhin kann man der Körpersprache entnehmen, dass es ein Moment der Entspannung ist. Ich finde dieses Bild spricht so viel, ohne Worte und das ist etwas, was ich am Fotografien sehr gerne habe.

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"Gletscherjagd" von Korbinian Ring

Im Sommer reiste ich zum ersten Mal nach Island. Als ich mit einer Freundin - zu Fuß - an der Südküste war, wollten wir eigentlich mit dem Bus zum größten Gletscher Europas fahren. Fahrtpläne und Regen haben die Pläne durchkreuzt. Aber wir wollten trotzdem zu einem Gletscher. Unser neues Ziel: Ein durch die Gletscherschmelze freigelegtes Tal am Mýrdalsjökull. Als der Regen endlich aufhörte, brachen wir auf. Es war 00:40 in der Nacht. Begleitet nur vom Geräusch des Wassers ließen wir bald auch die Straße zurück, liefen Kilometer für Kilometer, überquerten ein Delta und folgten dem Fluss stromaufwärts in die Berge. Landschaften geformt von Feuer und Wasser. Wir liefen die ganze Nacht durch und erlebten über weiten Ebenen und grünen Hügeln einen unserer schönsten Sonnenaufgänge. Am Morgen erreichten wir einen Zeltplatz tief in den Bergen, von steilen Hängen geschützt und nur von Süden zugänglich. Nun ging es auf unbefestigten und felsigen Pfaden steil hinauf in die Berge, während die Sonne brannte. Als wir schließlich ankamen, waren wir dort völlig allein. Am Ende des Weges bot sich schließlich dieser atemberaubende Blick über ein riesiges Tal mit Wasserfällen, dem Plateaugletscher darüber und abbrechenden Eisstücken. Dies war unser Lohn. Insgesamt legten wir über 55 km Strecke zurück, davon etwa 40 km zu Fuß mit über 1.000 hm. Dafür brauchten wir nur 13 Stunden - und danach fast 15 Stunden Schlaf. Diese Wanderung werde ich nie vergessen.

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"Stille Schönheit" von Marie Paß

Das Bild zeigt den Moment, in dem ich bei einem Waldspaziergang einer Eule begegnet bin. Dieser Augenblick war für mich in letzter Zeit am besondernsten, da es doch eine recht ungewöhliche und seltene Begegnung war. Ich konnte der Eule beim Putzen ihrer Federn zusehen. Noch heute bin ich begeistert davon, wie nah ich an das Tier herangehen konnte.

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"Blutmond" von Isabell

Bei einem Spaziergang begleitete uns der Blutmond. Wie atemberaubend diese natürliche Erscheinung ist!

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"Spiegel der Stille" von Nicole Schmitt

Kurz nach Sonnenaufgang am Plansee. Der See liegt still zwischen den Bergen und verwandelt die Landschaft in ein nahezu perfektes Spiegelbild. Ein Augenblick voller Ruhe bevor unsere Wanderung begonnen hat.

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"Die Stadt, die niemals schläft" von Lisa Schmitt

Auf dem Bild sieht man das Empire State Building und die Skyline von New York City im Sonnenuntergang. Es soll den besonderen, ruhigen Moment zwischen Tag und Nacht zeigen in der Stadt, die niemals schläft.

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"San Xoán" von Gabriel Zollbrecht

Mein Lieblingsfoto ist während meines Auslandssemesters in A Coruña in Nordspanien entstanden. Es zeigt Kasia und Amelie, meine besten Freundinnen, die ich dort kennengelernt habe, an San Xoán, dem Fest, an dem hunderte Lagerfeuer am Strand entzündet werden und die gesamte Stadt in eine große Party verwandelt wird. Für mich eine der schönsten Abende, die ich dort mit den beiden und noch vielen weiteren tollen Menschen aus der ganzen Welt erleben durfte und eine bleibende Erinnerung an die beste Zeit meines Lebens an sich. Aufgenommen mit einer analogen Rollei 35 S in Schwarz-Weiß, meiner kleinen Unterwegskamera. Selbst entwickelt und gescannt.

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"Zwischen Zugehörigkeit und Anderssein" von Lucie Kett

Dieses Foto ist mein Lieblingsfoto, weil ich mich darin selbst wiedererkenne. Es ist in einem Wald in der Oberpfalz entstanden, kurz nachdem ich nach ca. drei Jahren wieder in die Heimat gezogen bin. In der Zeit davor habe ich mich oft verloren gefühlt und nicht wirklich gewusst, wo ich hingehöre. Wieder zurück zu sein, hat mir das Gefühl gegeben, endlich angekommen zu sein. Auf dem Bild sieht man ein weißes Reh, das zwischen anderen Rehen steht. Die anderen sehen „typisch“ aus – braun mit weißen Tupfen – und dann ist da dieses eine, das anders aussieht, aber trotzdem dazugehört. Genau so habe ich mich oft gefühlt. Ich habe irgendwie reingepasst, war aber trotzdem immer ein bisschen anders als die anderen. Nicht schlechter oder besser, einfach anders. Für mich zeigt das Foto, dass man seinen Platz finden kann, auch wenn man nicht ganz in das ‚übliche‘ Bild passt. Dass es okay ist, so zu sein, wie man ist. Das Foto ist für mich mit dem Gefühl verbunden ist, wieder zu Hause zu sein und bei mir selbst anzukommen.

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"Das, was wirklich zählt." von Anna Fritsch

Manche Bilder sind mehr als nur ein Moment. Sie sind ein Gefühl. Dieses Foto zeigt meine Nichten, Zwillingsschwestern, die seit der ersten Sekunde miteinander verbunden sind und eine ganz besondere Liebe teilen. Aufgenommen an einem ganz gewöhnlichen Tag, erzählt es von etwas ganz Besonderem: von purer Freude, Leichtigkeit und einer einzigartigen Verbundenheit, die nur Geschwister teilen. Sie sitzen sich gegenüber, lachen aus vollem Herzen und scheinen die Welt um sich herum für einen Augenblick zu vergessen. Es ist, als könnte man hören, was man sieht: ihr Lachen, ihre Stimmen, ihre unbeschwerte Kindheit. Für mich ist dieses Bild mein Lieblingsbild, weil es genau das einfängt, was so oft flüchtig ist: echte Nähe und echtes Glück. Es zeigt keine Perfektion, keinen inszenierten Moment, sondern einen ehrlichen Augenblick, der spürbar macht, worauf es im Leben wirklich ankommt. Dieses Foto erinnert uns daran, wie kostbar solche Augenblicke sind und dass wir sie tief in unseren Herzen bewahren sollten, damit sie für immer bleiben.

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"Kuh auf Film" von Hanna Roth

Als Oberpfälzerin kam ich früh mit dem Begriff ☆Moosbüffel☆ in Kontakt. Ich liebe Kühe, ich habe sogar ein Kuh-Tattoo und sie waren auch einer der Gründe, warum ich früh aufgehört habe Fleisch zu essen. (Ja, sie ist Vegan. Nein, das darf Ihre Punktevergabe jetzt nicht beeinflussen - weiter im Text: ) Kühe sind für mich Heimat. Als ich im Februar diesen Jahres, alleine auf Madeira war, um mich ein bisschen selbst zu finden und die Insel erkundet habe, war auf einmal diese Kuh da. Auf einem Berg über den Wolken und es erinnerte mich an zu Hause, meine Familie und dass ich mich da immer selbst finden werde. Filmfotografie ist ja immer wie Weihnachten, man weiß nie was man bekommt, wenn man es auspackt, aber als ich das Bild das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass es das beste Bild meiner Fotografinnenkarriere, bis jetzt, ist - und deshalb ist es mein Lieblingsbild. ♡ Liebe Grüße Eure Hanna

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"Autobahnraststätte" von Johannes Klein

Auf dem Weg zurück von einem Urlaub an einer Autobahnraststätte habe ich gesehen, wie meine Freundin und ein guter Freund gerade aus dem Klo herauskamen und perfekt im Licht standen. Ich konnte das Bild so gut wie möglich mit meiner Filmkamera, noch schnell umgestellt, einfangen. Es ist technisch nicht super, aber es war eins der ersten Bilder, die ich gemacht habe, was mehr als ein Bild war, eher eine kleine Geschichte. Das hat mich motiviert, dieses Hobby weiterzuführen.

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"Wächter der Anden" von Lena Reindlmeier

Das Bild ist auf meinem Backpacking-Trip durch Südamerika entstanden. Im Vordergrund steht ein aufmerksames Lama und schaut ruhig in die Ferne. Im Hintergrund sieht man den schneebedeckten Vulkan Cotopaxi in Ecuador, der sich beeindruckend über die Landschaft der Anden erhebt. Die weite Natur und die klare Luft haben in diesem Moment eine besondere Ruhe ausgestrahlt. Für mich zeigt das Bild die stille, natürliche Verbindung zwischen Tier und Landschaft und die Ruhe und Freiheit, die man an so einem Ort spürt.

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"Aufgelöstes Blatt" von Tristan Elias Artinger

Man übersieht oft, was direkt vor einem liegt. Erst aus nächster Nähe offenbart sich die feine Struktur des Blattes – zerbrechlich, fast wie ein filigranes Skelett. Mich fasziniert, wie viel Komplexität und Schönheit in etwas so gewöhnlichem steckt.

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"Nostalgie & Neues" von Julia Ries

Viele verbinden Schottland mit Nebel, Regen und rauem Wetter. Mein Lieblingsbild zeigt das Gegenteil: Licht, Wärme und Weite. Für mich verknüpft es alte mit neuen Erinnerungen. Es erinnert mich an den Jugendaustausch mit dem schottischen Partnerlandkreis meiner Heimatstadt sowie an eine weitere Reise zurück nach Argyll & Bute viele Jahre später. Dort entstand auch dieses Foto. Ich liebe es, weil es die Unbeschwertheit des Moments einfängt und gleichzeitig Vertrautheit vermittelt.

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"Echo der Bewegung" von Andreas Dieplinger

Skateboarder im Moment höchster Konzentration und Bewegung. Durch die starke Unschärfe entsteht nicht nur der Eindruck von Geschwindigkeit, sondern auch von Kontrolle, Risiko und Energie. Der Körper wirkt fast aufgelöst im Ablauf der Bewegung, während das Board und die Schiene den Moment noch zusammenhalten. Gerade dieses Spannungsfeld aus Dynamik und Instabilität macht den Reiz der Aufnahme aus.

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"Novembersonne" von Mona Trautmann

Mein Lieblingsfoto ist eine Aufnahme auf meiner Filmkamera, die ich im November auf Sizilien gemacht habe. Dort habe ich eine Woche mit meiner Mama verbracht. Wir haben jeden Morgen dasselbe Café in unserem kleinen Fischerdorf besucht, dort einen Kaffee getrunken und ein Pistaziencroissant gegessen und dabei das geschäftige Treiben um uns herum beobachtet. Gegenüber vom Café befand sich ein Obst- und Gemüsestand, bei dem immer etwas los war und an dem das ganze Dorf zusammenkam. Wir wurden bald ein Teil davon und der Händler verabschiedete uns am Ende unseres Urlaubs herzlich. Dieses Foto ist mein Lieblingsfoto, weil es mich beim Anblick jedes Mal zurück in die warmen Novembermorgen wirft. Ich höre die italienische Sprache um mich herum, das Autohupen in den engen Gassen und rieche den Duft von frisch gebrühtem Kaffee. Für einen Moment spüre ich wieder dieses Lebensgefühl.

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"Paloma de la Paz" von Farina Gmeiner

Es war ein unglaublich heißer Sommertag auf der Plaza de España. Viele Menschen suchten Erfrischung im Nebel der Brunnenfontänen. Mich faszinierte, wie das Zusammenspiel aus Licht und Wasser einen Regenbogen entstehen ließ. Gerade als ich dieses Lichtspiel fotografieren wollte, landete eine weiße Taube direkt darunter. Für einen kurzen Augenblick saß sie mitten im Trubel und Lärm ganz ruhig da und blickte mich mit geneigtem Kopf an. Der Moment war zufällig und flüchtig, aber er hat sich eingebrannt. Die Fontäne sinnbildlich für die Welt voller Chaos und Unruhen und mitten drin sitzt die kleine "Paloma de la Paz" als Zeichen, dass wir niemals die Hoffnung auf Frieden aufgeben dürfen.

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